Über Preneux 

                Schalom u Wracha meine Freunde. (Frieden und Segen auf dir)

              Wie wird man ein "Israelfreund"?

Als Kind lauschte ich gerne den biblischen Geschichten im Religionsunterricht und fand diese sehr spannend. Ich sah förmlich vor mir, wie Abraham, Isaak, Jakob, Joseph bis hin zu Jesus mit seinen Jüngern, in wallenden Gewändern durch das Land zogen.

Seinerzeit reifte in mir der Wunsch, dass wenn ich "später" einmal die Möglichkeit habe, ich unbedingt in das "Land der Juden" reisen möchte.

Doch zunächst stand 1962 eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann an. Nach erfolgreichem Abschluss stand eine Kariere zum Einkäufer und Abteilungsleiter in seinerzeit Europas größtem Warenhauskonzern an.

Diese Mitarbeit endete 1984 nach 22 erfolgreichen Jahren.

Der Wunsch nach Selbstständigkeit gewann die Oberhand.

In Hemer/NRW gründete meine Frau und ich ein Babyausstattungsgeschäft, welches von seinem Konzept her ein Novum darstellte und erfolgreich betrieben werden konnte.

Durch den Umzug nach Steinhagen ergab sich die Chance, in der Borgward-Oldtimerszene eine Neuerung einzuführen. Den Verkauf von Ersatzteilen und Fahrzeugen per Katalog.

Seit vielen Jahren sind unsere Produkte weltweit gefragt und gehen auch in weit entfernte Länder, von den wir nicht ahnten, dass sich dort Fahrzeuge der Borgward-Gruppe befinden.

Bedingt durch meine Jahrzehnte lange Selbstständigkeit in der Oldtimer-Branche bauten sich interessante Auslandskontakte auf. Als besonderes Zielland ergab sich Nordamerika. Fünf Mal flog ich über den "großen Teich", kaufte die bis 1962 in Bremen gebauten Automobile der Marke „Borgward“ auf und holte sie zurück nach Deutschland, wo sie in den Neuzustand zurück versetzt wurden.

Eines Tages bekam ich Besuch von einem Israeli und El Al Piloten, der für seinen Borgward, den er in Israel fuhr, Ersatzteile bei mir einkaufte. Und da war sie wieder, die alte Begeisterung für dieses wunderschöne Land.

2013 war es dann endlich soweit. Meine Frau und ich flogen zum 1. mal nach Israel. Dort verlebten wir eine wunderbare spannende Zeit und lernten nette Israelis kennen, mit denen wir uns anfreundeten.

Unter ihnen waren zwei Auslandskorrespondenten, die seit vielen Jahren in Jerusalem ihre Familien haben, dort leben und arbeiten.

Angetan von der Schönheit des Landes und der Liebenswürdigkeit der Leute, entschloss ich mich, Interessierte aus Deutschland für Israel zu gewinnen und Reisen ins „gelobte Land“ zu organisieren.

Nun ist es endlich soweit und der lang gehegte Wunsch ist Wirklichkeit geworden.

 

Israel wartet auch auf Sie.

 

(c) Bild eigen

 

 

 

 



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