Israelreise 2014

 

Israelreise 2014 Hier geht es zur Solidaritätsreise 2014

 

 

Der Beginn einer wunderbaren 2. Reise in das "Heilige Land" mit vielen neuen Kontakten, von denen ich im Verlauf berichten werde.

 

Abfahrt vom Bahnhof Hamm-Westf. nach Flughafen Berlin Tegel

 

12.01.14

Der Tag der Ankunft. Ben Gurion Flughafen, Tel Aviv. Fahrt entlang der Küste in Richtung Norden. Einführung zum Land bei Alfei Menashe. Weiterfahrt nach Ariel und Check in im Hotel

Auf dem Hotelgelände ist ein Biblischer Garten entstanden, der einige Episoden aus der Hebräischen Bibel aufzeigt. U.A. wurde hier nach vorhandenen Originalmaßen die Stiftshütte nachgebaut. Alle Materialien entsprechen den Biblischen Vorgaben, nachzulesen in den alten Schrifen der Juden.

 

 

13.01.14

Besuch bei Rabbi Bohrer Fahrt durch das biblische Samaria mit Besuch der Siedlung Beit El, dem Ort des Traumes von Jakob.

Rabiner und Geologe in Beit El. Lese dazu 1.Mose 32, ab V.24...

Einfahrt nur durch eine Sperre. Schutz gegen arabische Terroranschläge

Eine wunderbare Auslegung von 1.Mose 32, 24 und der Auszug aus Ägypten durch den Sinai

Besuch auf dem Gerizim Berg mit Ausblick auf das Josefsgrab

Von diesem Berg hat der Besucher einen Panoramablick über das den Juden von Gott verheißene Land.

Shilos´s Ausgrabungsstätten.

moschee
 Besuch in Shilo, dem Standort der Bundeslade für 300 Jahre. Spuren der Kreuzfahrer   Bild rechts: Eine prächtige Moschee mit goldener Kuppel.

 

Villa in den PA Gebieten   Blick auf  Sichem/Nablus, das biblische Land von Jakob gekauft für 100 Groschen (Luther) Lese dazu 1. Mose 33,18 bis... 

Mitten im Herzen des Biblischen Kernlandes haben sich die Araber niedergelassen. Hier die Villa eines reichen Arabers, der in den USA lebt. Eine Inneneinrichtung, die einem den Atem verschlägt. Teuerster Marmor dominiert. Ab und zu empfängt der Besitzer westliche Journalisten und instruirt diese, welche "palästinakonformen" Nachrichten sie in ihren Medien verbreiten sollen... Nicht zu entdecken sind die im Westen ständig propagierten Flüchtlingslager, in denen es den "Palästinensern" so schlecht ergeht. Was "natürlich Israels Schuld ist"...

Das Josefsgrab, (einer der Patriarchen der Juden,) inmitten der Stadt Nablus darf nur 3 Mal im Jahr von Juden zum Gebet besucht werden. (Lese dazu 1.Mose 50, ab 22) Dabei kommt es immer wieder zu Zwischenfällen und Steinwürfen auf die Betenden. Das Militär muss die Juden vor dem wütenden intoleranten Arabermob schützen, obwohl dieses Kernland den Juden zum Besitz gegeben wurde und der Bund, den Gott mit ihnen geschlossen hat, nie aufgelöst wurde. Gott bricht sein Wort niemals. Lese dazu: 1. Mose Kapitel 12 und 1. Mose 15 ganz. Hier werden die Städtenamen Beth-El, Hebron und Sichem genannt. Sichem jedoch wurde von den Arabern vereinnamt und heist heute "Nablus". In (unter Anderem) diese Stadt "Sichem" darf kein Israeli seinen Fuß setzen, da sie zu den Autonomen Gebieten gehört. Auch erlischt der Versicherungsschutz für Mietfahrzeuge von Besuchern der so gen. "Westbank". Zu Hebron später mehr.

Anschließend Weindegustation im Rehalim Weingut in Samaria.

Abendessen im Kibbutz Shaar Hagolan

 

14.01.14

Besuch des Magdala Zentrum am See Genezareth. Besichtigung der Heiligen Städten am See Genezareth, mit dem Berg der Seligpreisungen.

Fahrt zum Kibbutz Malkia und Führung entlang der libanesichen Grenze.
Wir durften dabei sein, als die 1.Klässler Bäume pflanzten.      Treffen mit israelischen Soldaten, welche für die Sicherheit an der nördlichen Grenze zuständig sind.  Sie hatte das Komando, meinen Respekt!

Auch hier kauern im Ernstfall die Soldaten, wenn sie mal wieder vom Libanon her beschossen werden. Rechts: Eine Rakete von Tausenden, die immer mal wieder auf dieses Kibbutz gefeuert werden. Den Golan aufzugeben, würde für Israel den "Selbstmord" bedeuten. Die Zeit vor der Einnahme, nach geltendem Kriegsrecht! beweist eindeutig, dass die Terrororganisation "Hisbalah" zu deutsch, "die Partei Allahs", nur darauf wartet, Israelische Soldaten und Zivilisten zu töten.

Wir beteiligten uns an der Baumpflanzung und somit die Sicherheit der Bewohner erhöhen   Libanesisches Militärlager, mit dem Teleobjektiv erkennbar. Tausende neu gepflanzter Bäume sollen die Durchsicht hemmen

 

Führung durch die Stadt Nazareth, Besuch im "Marie of Nazareth Center". Filmvorführung.

Abendessen und Übernachtung im historischen Hotel Colony in Haifa.

Das Stadtbild von Nazareth    
Marienbilder aus aller "Herren Länder" Dieses aus Deutschland  
Besuch in Nazareth, "Maria for Nazareth Center" mit Filmvorführung über das Leben der Maria, der Mutter Jesu.

 

15.01.14

Stadtrundfahrt und Blick auf die weltberühmten Bahaigärten, den Hafen und die Bucht von Haifa.

Führung im Museum von Atlit. Auffanglager für Holocaustüberlebende aus Nazi-Europa.

Nachmittags:

Besuch von Beit Aaronson in Zikhron Ya´akov, der jüdischen geheimorganisation "Nilli".

Besuch im Kibbutz Beit El. Eine Deutsche Firma mit hohem Qualitätsstandart. Spezialisiert auf Filteranlagen jeglicher Art. Versorgt werden Karankenhäuser, Schutzraumanlagen und auch bewegliche Objekte.

 

Fahrt nach Jerusalem. Besichtigung der Stadt von der Haas Promenade.

16.01.14

Tagesbeginn auf dem Ölberg mit Sicht auf den Tempelberg. Vom Ölberg über das Kidrontal durch das Löwentor in die Altstadt Jerusalem.

Führung durch das jüdische, christliche und muslimische Viertel der Altstadt mit Besuch des Österreichischen Hospizes, Via Dolorosa und der Grabeskirche.

Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem mit anschließendem Gespräch einer Zeitzeugin.

Gespräch mit den Nahostkorrespondenten Ulrich W. Sahm

17.01.14

Fahrt nach Hebron und Führung durch die Machpela Höhle im biblischen Kernland Judäa, der Grabstätte der Patriarchen.

Wanderung auf dem Patriarchenweg.

Thora Lektion im Zentrum für Jüdisch-Christliches Verständnis und Kooperation in Efrat.

Traditionelles Shabbatessen in Efrat mit anschließender Übernachtung im Hotel Efrat.

18.01.14

Vormittags:

    

Kurzbesuch der Altstadt und Hurva-Synagoge Jerusalem

Nachmittags:

Rückflug nach Berlin

 



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