Israelreise 2013

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Meine Israelreise 23.04.-07.05. 2013 - Ein Traum wurde wahr

 

Möchten auch Sie eine unvergessliche Entdeckungsreise "auf den Spuren Jesu" erleben? Möchten Sie sich über Israel und das öffentliche Leben vor Ort, eine eigene Meinung bilden? Oder interessieren Sie die Geschichte Israels und die historischen biblischen Orte? Dann sprechen Sie mit uns. Wir planen von A-Z Mail to: henrypreneux@t-online.de

"Henry, wenn Du nach Deutschland zu deinen Freunden zurück kommst, sage ihnen, dass wir, Juden und Araber friedlich zusammenleben wollen. Der Unfrieden wird von Außen zu uns hineingetragen."

Diese Worte habe ich noch deutlich im Ohr und sie haben mich tief beeindruckt... Bilder alle eigen. Copyright ausschließlich bei H. Preneux

 

So könnte auch Ihre Reise verlaufen

Mittwoch 24.04.2013

Ankunft in den frühen Morgenstunden (4 Uhr) am David ben Gurion Flughafen und im Hotel in Tel Aviv

Spaziergang durch den Karmelmarkt
Spaziergang durch Tel Aviv, der jungen pulsierenden Weltstadt.

In dieses Savoy-Hotel drangen in der Nacht am 6. März 1975 eine Gruppe Arabischer Terroristen von der Seeseite ein, nahmen alle Angestellten und Gäste als Geiseln. Eine Elitetruppe von Israelischen Sicherheitsbeamten stürmten das Gebäude. Dabei kamen 3 Soldaten, unter ihnen der Officer, 7 Hotelgäste und der Portier ums Leben. Es verwundert nicht, dass Israelische Marinesoldaten die Seeseite zu Israel kontrollieren und Eindringlinge abwehren.

Der Strand von Tel Aviv(Tel heißt Hügel) Das Terassenhotel Willkommenssäulen vor der Universität Tel Aviv

 

Besuch im Diaspora Museum in der Universität. Themen: Geschichte des Jüdischen Volkes, Leben in der Diaspora, Familienleben, Leben in der Gemeinde, religiöses Leben, Kultur, Beziehungen zu Nichtjuden.

 

Donnerstag 25.04.2013

Besuch des Kibbutzes "Sde Boker", wo David ben Gurion, der erste Ministerpräsident Israels, seine letzten Jahre verbracht hat. Wir besichtigten das Haus, in dem er mit seiner Frau gelebt hat und waren überrascht, von der Bescheidenheit. In diesem Kibbutz wollte ben Gurion seine Vision verwirklichen, die Wüste zum Blühen zu bringen. Was jeder Besucher mit eigenen Augen sehen kann...

David ben Gurions dito, mit Schlafstelle Das Badezimmer
Wohnzimmer   für den Mittagsschlaf      
Die Bibliothek Erinnerungsbilder, hier mit Charles de Gaulle  Das Grab von David ben Gurion
 

Nach diesen sehr persönlichen Eindrücken von einem wahrhaft großen Staatsmann ging es zu einer Wanderung durch die einmalige enge Schlucht zur Quelle "En Avdat". Der Aufstieg durch die Felswand...

...geschafft!

 

Donnerstag 25.04.2013 Teil 2

am Nachmittag Bilder unten: Ein Besuch bei dem Künstler, Rick Wienecke und sein Werk "Fountain of Tears" in Arad. Sein Werk stellt eine Verbindung zwischen der Kreuzigung Jesu und dem Holocaust her. Rick ist Kanadischer Christ und hat sein Leben den Holocaust-Überlebenden gewidmet. Er lebt seit 30 Jahren in Israel und ist glücklich dort... In 2014 soll seine Ausstellung auch nach Deutschland kommen.

Update zu dieser Ausstellung

Der Künstler Rick Wienecke baut eine zweite Ausstellung auf das Gelände von Auschwitz-Birkenau. Dazu schuf er eine informative Webseite. Bitte besuchen Sie diese.

Jesus im Garten Getsemane Vater, ist es möglich, so lasse diesen Kelch an mir vorübergehen Der Schmerz...
..und die Frage nach dem "warum?"  "Mein Gott, mein Gott, wozu hast du mich verlassen?" .  Psalm 22...   Das Kind im Feuerofen greift mit der Hand nach einem Stückchen Land
Der Schmetterling und die Hand, die nach einem Stückchen Land greift

 

 

Die Nacht...

Übernachtung in einem Wüstencamp

Zum Film bitte auf das linke Bild klicken

 

Freitag 26.04.2013

Vor Sonnenaufgang (4.30Uhr) Aufstieg Massada

 

 

 

 
Zur Jerusalemseite - Die Westmauer Samstag, Schabbatruhe Natur pur     Blick auf die Altstadt
 

Jahrhunderte alte Olivenbäume im Garten Gethsemane. Math. 26,36

Der Todesmarsch der Juden die anschließend ermordet wurden. Die Perversion kannte keine Grenzen. Vor der Vernichtung in den Gaskammern stand in diesem Fall, der Todesmarsch durch Dachau, vor den Augen der Bürger. "Seht her, das sind die gemeinen Juden, die die gesamte Welt beherrschen..." Ein menschenverachtender Slogan der Nazipropaganda.

Bild links: David ben Gurions Grab. Die Steine auf der Steinplatte zeigen die Achtung vor dem Toten. Im Judentum stellen die Trauernden keinen Blumenschmuck auf das Grab, sondern sie legen Steine darauf. In der Wüste Blumen auf die Gräger zu legen, würde keinen Sinn machen. Sie verdorren nach wenigen Minuten. Bild Mitte: Text zur Gedenktafel (Yad Vashem) Bild rechts: Bootsfahrt auf dem galiläischen Meer

 



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