Willkommen bei IsraelReisen - Preneux         

 

Wer mein Volk segnet, den werde auch ich segnen, wer mein Volk verflucht, den werde auch ich verfluchen. 1 Mose 12, Vers 3

Diese Seite befindet sich im Aufbau. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass es sich um meine private Webseite handelt, die nicht kommerziell betrieben wird.

Meine persönliche Leidenschaft für Israel hat mich bewogen, Interessierte bei einer bevorstehenden Israelreise zu beraten. Ferner organisieren, bzw. vermitteln wir auf privater Basis, Reisen in das "gelobte Land".

Durch meine mehrmaligen Aufenthalte und Israelerfahrungen bin ich in der Lage, Interessierten mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Als Fluggesellschaft wählen wir die israelische "ELAL" (das Auge Gottes), da diese die sicherste Fluglinie der Welt ist.

Auf den Seiten "Reise 2013, 2014, 2015 und 2016" können Sie Reisevorschläge mit vielen eigenen Bildern von meinen Reisen durch Israel sehen.

Vom 10.- 23.10. 2016 waren wir wieder vor Ort.  Und wie jedesmal, hatten wir wieder atemberaubende Erlebnisse, diesesmal konzentriert in Jerusalem, Samaria und Judäa, dem urbiblischen Kernland der Juden.

Nach einem ruhigen Nachtflug von Berlin aus, landeten wir am Morgen gegen 4.30 Uhr in Tel Aviv.

Am Flughafen wartete unser lieber freund, Nachum mit seinem Kleinbus und zeigte uns Tel Aviv bei Tagesanbruch.

Wir suchten uns ein schönes Straßenkaffee aus und genossen die bereits angenehmen Temperaturen von 25°.

Der Himmel war wolkenlos und die Morgensonne tauchte die Stadt in ein ganz besonderes Licht.

Dieses Mal hatten wir unsere liebe Schwägerin mit, die noch nie in Israel war und nun gespannt "auf die Dinge wartete, die da kommen mögen".

10.10. 2016

Nach dem Frühstück machten wir einen Stadtbummel durch die alte historische Stadt Jaffo, welche direkt an der Neustadt, TA liegt.

Hier erwarteten uns schmale Gässchen, schöne kleine Boutiken und Handwerksbetriebe der Schmiedekunst.

Anschließend Besuch des Ayalon Institute Rehovot  www.shimur.org/ayalon-institute

Eine Übernachtung im Grand Court-Hotel, Jerusalem. Sehr angenehmes Hotel, guter Service, gutes Essen, zentrale Lage, wenige Minuten bis zur Altstadt.

11.10.16,          Fahrt nach Qumran, Beth Alpha

12.-14.10.16, Hotelanlage Nof Ginosar, direkt am See Genezareth,

15.-16.10.16, Hotel Grand Court, Jerusalem

16.-23.10.16, Ramat Rachel Hotel im Kibbutz Ramat Rachel, Jerusalem

 

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Ein Blick von Jaffo auf die moderne Stadt, Tel Aviv

 

Die Morgensonne erwärmt das Land.

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 Bet Alpha National Park

 www.parks.org.il

 

Munitionsfabrik unter der Erde

Ayalon Institute Rehovot

https://info.goisrael.com/de/ayalon-institute-museum-56880

Eine spannende Geschichte, die im Unabhängigkeitskrieg Israels 1948 maßgeblich zur Verteidigung beitrug.

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Beth Lechem, ein freundlicher Palästinenserpolizist...

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Am Jordanufer, Taufstelle. Isrelische Soldatin, 18 Jahre alt. (eine liebreizende von vielen)

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 Taufstelle am-im Jordan

Links Israel, rechts Jordanien

Israel hat mit Jordanien einen Friedensvertrag, der bis heute Gültigkeit hat.

Mitte: Der Grenzverlauf

Bet She´an

Eine über 2000 alte Grabungsstätte unterhalb des Sees Kinneret/Genezareth

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 Ein beheiztes Bad

Das Becken wurde mit Wasser gefüllt und unterhalb des Bodens wurde Feuer gemacht.

Die Kegel waren die "Wärmetauscher", das ausgeklügelte Heizungssystem

 Zeugen von genialen Baumeistern, Israel immer eine Reise wert...

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 Zeitzeugen einer vergangenen Epoche...

 Bei klarem Himmel kann man die Krater auf dem Mond erkennen.

Aufgenommen am See Kinneret

mit Sony HX50

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 Zeitzeugen von dem vergangenen Yom Kippur Verteidigungskrieg 1973.

Auf dem Golan entdeckten die Israelis 1400 syrische Panzer auf dem Weg, um Israel zu vernichten.

Doch es kam ganz anders...

Am Sonnabend, dem 6. Oktober 1973, um vier Uhr morgens klingelte das rote Telefon an meinem Bett.

Das war nicht weiter ungewöhnlich. Ich wurde in fast jeder Nacht von zwei oder drei solchen Anrufen geweckt. Aber diesmal handelte es sich um etwas Außergewöhnliches: Wir waren in den Besitz von Informationen gelangt, nach denen Ägypten und Syrien noch am selben Abend Krieg mit uns beginnen würden. Ich vergewisserte mich, daß diese Nachricht bereits an Ministerpräsidentin Golda Meir weitergegeben worden war, und vereinbarte dann eine Besprechung mit dem Generalstabschef um sechs Uhr früh in meinem Büro.

Ich ließ durch meinen Adjutanten die höheren Beamten meines Ministe­riums verständigen und fuhr sofort ins Büro. Der Morgenhimmel war rotgold gefärbt. Vom Meer wehte eine leichte Brise. Es war ein stiller, friedlicher Son­ nenaufgang. Selbst die Vögel schwiegen noch. Es war Vom Kippur, der höchste jüdische Feiertag. Auf den Straßen war noch niemand unterwegs.

Die Informationsquelle war verläßlich. Der Geheimdienstbericht besagte, daß die Araber sich für den Krieg entschlossen hätten.

Auszug aus: Moshe Dayan, mein Leben

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 Am Eingang der 188sten Brigade nähe dem Golan

Eine Junge Soldatin "schiebt" Wache.

Über einen Kontakt mit einem "deutschen Opi"

freut sie sich.

Ich stellte mich vor und plauderte mit ihr.

Es ist unglaublich, wie differenziert diese junge Generation denken kann.

Niemals und nirgendwo in Israel ist mir Abneigung wegen des deutschen Völkermordes an den Juden entgegen geschlagen.

Wir, die wir Israel besuchen, sind Botschafter der Liebe und Symphatie und zeigen, heh, wir lieben Euch.

Das wird mit Freude erwiedert.

Jerusalem, Mamilla, die Einkaufsstraße mit hystorischer Bedeutung.

Ein orthodoxer Jude macht schöne Musik und sammelt so etwas Geld.

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"Hoffentlich kommt Mama bald wieder" vom Einkaufen...

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Im Gedenken an Anne Frank.

 

Eine zutiefst traurige Geschichte.

 

Eine goldene Menora, ein echtes Schmuckstück, gefertigt nach den Vorgaben des G"ttes Israels.

Seine Bestimmung ist, nach Errichtung des 3. Tempels in diesem zu stehen.

Juden leben in der Maschiacherwartung.

Christen sagen, er der Jeschua ha Maschiach war schon da.

Für die Juden wird er noch kommen und den Frieden und die Erlösung bringen.

Shalom

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 Ein Kloster in den Bergen

und Wanderung durch das Wadi Quelt

Ebenso

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Ein ganz besonderer Besuch. Das ist Rabbi Yehuda Bohrer, 84 Jahre alt und weise. Wohnt

in Beit El.

Er legte uns die "Himmelsleiter aus, die Yaakov gesehen hatte".

...und die Engel stiegen herab und wieder herauf...

Israel ist ein spannendes Land, voller biblischer Begebenheiten.

Diese Orte zu besuchen, festigt unseren Glauben an den G"tt Israels.

Wie ein offenes Buch liegen die Schilderungen vor dem Besucher.

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 Vom Berge oben kann man auf diesen Bergrücken schauen, den G"tt laut Bibel den Israeliten gezeigt hat.

Interessanter Weise ist das der einzige Ort, von dem man ganz Israel einsehen kann.

Es gibt keinen anderen Ort als diesen Berg, auf dem die "Augen Israels" stehen, welche das Land überwachen.

Das ist Nati Rom, ein "Siedler".

Er hatte vor 18 Jahren ein Schlüsselerlebnis.

Nach seinem Armeedienst überlegte er, "was mache ich mit meiner Freiheit, welchen Berufsweg zeigt G"tt mir in den kommenden Wochen"?

Er fuhr mit zwei seiner ebenfalls entlassenen Armeekollegen über die Berge Judäs. Das Land lag brach und an einer Stelle gab der Motor seines betagten Auto den "Geist auf". Die drei betrachteten das als G"ttes Fingerzeig und gründeten an der Stelle eine von der Regierung genehmigte Siedlung.

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Nati zeigte uns das Land und seine Umgebung.

Seine Organisation, Lev Haolam" macht sich für Produkte aus den "Siedlungen" stark.

Die jüdischen Familien die in der

legitim (dass man das überhaupt erwähnen muss) geründeten Ortschaft leben, haben zusammen 200 Kinderchen.

Eine herzliche Einladung

bei Nati zu Hause, Mittagessen und Besichtigung der eigenen Produktion.

Es war in den Tagen des Laubhüttenfestes, zu sehen am "Dach" der Hütte.

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Ich in Natis Buggy, das wichtigste Fortbewegungsmittel in den Bergen.

Ein unvergessenes Erlebnis...

Fortsetzung folgt bald! Shalom, seid gesegnet!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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